Berlin

Kalender-Termine

 

 

Juli 2017
18.08. Letzter Schultag, Zeugnisausgabe – Klasse 5-11 (Sommerfest bis 13 Uhr)

SOMMERFERIEN (19. Juli – 01. September)

September 2017

04.09. Erster Schultag

Schulessen - Wochenplan

Woche 4. September – 8. September 2017

MONTAG

Frühstück

Mittagessen:

ODER

Salatbüffet

Dessert:

Vesper


DIENSTAG

Frühstück

Mittagessen:

ODER

Salatbüffet

Dessert:

Vesper


MITTWOCH

Frühstück

Mittagessen:

ODER

Salatbüffet

Dessert:

Vesper


DONNERSTAG

Frühstück

Mittagessen:

ODER

Salatbüffet

Dessert:

Vesper


FREITAG

Frühstück

Mittagessen:

ODER

Salatbüffet

Dessert:

Vesper

Formulare

ETUDES / Hausaufgabenbetreuung

Vereinbarung Etudes 2016-17

 

 

Unsere Werte

CODE D’HONNEUR DE L’ECOLE MOSER

Die Moser Schule – das sind wir

Wir sind ein Team: Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, Schulleitung, Sekretariat und Geschäftsführung arbeiten konstruktiv miteinander. Wir haben dieselben Ziele und Ideale und setzen uns für ein soziales und faires Miteinander ein. 

Das bedeutet:

  • Wir behandeln andere so, wie wir selbst behandelt werden möchten.
  • Wir tolerieren und respektieren die Individualität eines jeden Einzelnen auch in Bezug auf unterschiedliche Religionen, Nationalitäten, die sexuelle Identität und Orientierung sowie Behinderungen und Krankheiten.
  • Wir haben Respekt vor dem anderen, hören einander zu, reden nicht schlecht über andere und machen uns nicht lustig über andere. Mobbing tolerieren wir nicht.
  • Wir haben bewusst keine Schulkleidung und respektieren deswegen auch die Individualität der anderen, die sich in unterschiedlichen, jedoch angemessenen Kleidungsstilen äußern kann.
  • Wir wünschen einen offenen Umgang miteinander, in dem auch über Meinungsverschiedenheiten und Probleme konstruktiv und sachlich geredet werden kann. Körperliche Auseinandersetzung lehnen wir ab.
  • Wir helfen einander im unterstützenden Sinne, geben Hilfe zur Selbsthilfe; jeder ist jedoch für sein Handeln selbst verantwortlich.
  • Wir schätzen eine entspannte und offene Lernatmosphäre, damit sich jeder seiner Individualität entsprechend weiterentwickeln kann. Hierzu wünschen wir einen offenen und verantwortungsbewussten Kontakt auch zwischen Schülern/innen und Lehrern/innen.
  • Die Gebote der Höflichkeit werden beachtet; hierzu gehört auch ein angemessenes Begrüßen.
  • Jeder bemüht sich, sein Bestes in ethischer, geistiger, physischer und sportlicher Hinsicht zu zeigen und weiterzuentwickeln.
  • Wir nutzen dazu die Lernbedingungen in Form von kleinen Klassen, Zuspruch und Hilfeleistung, Eigenverantwortung und regelmäßiger Evaluation.
  • Wir wollen deswegen an unseren eigenen Leistungen gemessen werden und verhalten uns fair auch bei Leistungsüberprüfungen.
  • Wir wollen dieses Bild der Moser Schule auch nach außen hin repräsentieren und benehmen uns auch auf dem Schulweg, bei Exkursionen oder Reisen entsprechend.


Die Schulordnung, die den regulären Schulablauf organisiert, ist im Anhang des Schülerheftes aufgeführt. Damit soll die Möglichkeit gegeben werden, alle an der Schule Lernenden aktiv und bewusst in den Bildungs- und Erziehungsprozess der Schule einzubinden, um die Qualität der Unterrichts- und Erziehungsarbeit zu erhöhen.

Verhaltensregeln allgemein

Verhalten vor Schulbeginn

Das Schulgebäude kann ab 8.00 betreten werden. Bis zum Unterrichtsbeginn halten sich die Schüler auf dem Pausenhof auf, bei schlechter Witterung (und im Winter) auf den Fluren. Auch hier gelten selbstverständlich die Regeln des Code d’honneur.

Verlassen des Schulgeländes

Schüler/innen der 5. bis 10. Klasse ist das Verlassen des Schulgeländes während der Schul- und Hausaufgabenzeit grundsätzlich nicht gestattet. Über die Genehmigung in Ausnahmefällen entscheidet eine Lehrperson in Absprache mit den Eltern.

Pausenregelung

Alle Schüler/innen verlassen in den Hofpausen das Klassenzimmer und begeben sich auf den Schulhof. Ein Aufenthalt im Klassenzimmer oder auf den Fluren ist nicht gestattet. Der/die unterrichtende Lehrer/in verlässt das Klassenzimmer, nachdem er/sie sich überzeugt hat, dass alle Schüler/innen den Klassenraum verlassen haben. Lediglich bei ungünstigen Witterungsbedingungen kann durch die Schulleitung die Pause in das Schulgebäude verlegt werden; dann wird für jedes Stockwerk eine Aufsichtsperson vom Kollegium gestellt.

Allgemeines Verhalten auf dem Schulhof

Schüler/innen verhalten sich auf dem Schulhof vor Unterrichtsbeginn und in den Pausen so rücksichtsvoll, dass niemand in seiner Bewegungsfreiheit beeinträchtigt wird. Der Schulhof wird von allen sauber gehalten.

Spielen mit Bällen auf dem Schulhof

Das Spielen mit Bällen auf dem Schulhof ist nur mit sog. Softbällen gestattet. Aufgrund einer hohen Verletzungsgefahr ist das Spielen mit Lederbällen ebenso verboten wie das Werfen von Schneebällen, Tannen- bzw. Kieferzapfen o.Ä.
Das Spielen mit Bällen ist nur im Bereich des ehemaligen Tennisplatzes erlaubt; das Spielen gegen die Wand des Nachbargrundstückes in der Badenallee ist demzufolge grundsätzlich verboten. Sollte trotz der Entfernung ein Ball über die Mauer auf das Nachbargrundstück fallen, darf keinesfalls über die Mauer geklettert werden.

Elektronische Geräte

Handys, I-Pods, MP3 Player, Laserpointer etc. dürfen in der Schule weder im Unterricht noch in der Pause benutzt werden. Ebenso ist das Fotografieren oder Filmen auch mit Hilfe von Handys untersagt. Handys sind spätestens beim Betreten des Schulgebäudes abzuschalten und in der Schultasche aufzubewahren.

Verhalten im Essensraum

Alle Mitarbeiter/innen der Küche bemühen sich, mit der zum Teil sehr individuell zugeschnittenen Kost den Schulalltag angenehmer und freundlicher zu gestalten. Deshalb ist es selbstverständlich, allen Mitarbeitern/innen höflich und zuvorkommend zu begegnen. Der Essensraum ist ein Ort der Begegnung und der Kommunikation. Lautes Rufen , Schreien und Herumtoben sind zu vermeiden. Alle Besucher/innen und Nutzer des Essensraumes sind für die Sauberkeit des Raumes verantwortlich. Es ist selbstverständlich, dass zu Boden gefallene Servietten, Speisereste o. Ä. sofort aufgehoben und in den Müllbehälter entsorgt werden; verschüttetes Wasser wird aufgewischt. Getränke und Esswaren dürfen auf keinen Fall mit in den Klassenraum genommen werden.
Schüler/innen sind sich bewusst, dass nicht alle Menschen auf der Welt genügend zu essen bekommen. Sie gehen daher mit dem Nahrungsangebot respektvoll um und nehmen nur so viel, wie sie verzehren können.
Gegenseitige Achtung und Rücksichtnahme beim Anstellen an der Essensausgabe sind allgemeine Gebote der Höflichkeit und dienen der reibungslosen Ausgabe der Speisen.
Anweisungen der Lehrer/innen und Küchenmitarbeiter/innen sind unbedingt Folge zu leisten.

Verhalten im Computerraum

Der Aufenthalt im Computer-Raum ist nur mit einer Aufsichtsperson gestattet. Die installierten Geräte sind als Arbeitsgeräte gedacht und nicht als Spielgeräte. Im Internet aufgerufene Seiten müssen dem Unterricht oder der für den Unterricht notwenigen Recherche dienen; ein Versenden privater E-Mails oder die Benutzung sozialer Netzwerke ist nicht gestattet.

Verspätungen

Verspätungen sind generell zu vermeiden, da sie den Lernprozess aller stören. Wiederholte Verspätung führt zum Nachsitzen oder zum Unterrichtsverweis.

Verstöße gegen den Code d’honneur

Bei Verstößen gegen den Code d’honneur bzw. die Schulordnung werden je nach Schwere Maßnahmen seitens eines Lehrers/einer Lehrerin, das Klassenlehrers/ der Klassenlehrerin, der Schulleitung oder der Klassenkonferenz getroffen. Von den getroffenen Maßnahmen erhalten die Eltern bei schweren Verstößen Kenntnis.
Sich wiederholende Verstöße, aber auch besonders schwerwiegendes Fehlverhalten gegen den Code d’honneur bzw. die Schulordnung können den Ausschluss von Schulveranstaltungen zur Folge haben. Gedacht ist hierbei vor allem an den Ausschluss von Klassenfahrten und Exkursionen, selbst wenn diese unterrichts-oder prüfungsrelevant sind. Die Klassenkonferenz beschließt anlässlich der Zensurenkonferenzen über eine entsprechende Verhaltensbemerkung auf dem Zeugnis.

Aggressives Verhalten

Bei aggressivem Verhalten, das unmittelbar zur Gefährdung anderer führt, kann der Schüler/ die Schülerin sofort vom Schulleiter für unbestimmte Zeit beurlaubt werden. Ein Hausverbot kann ausgesprochen werden. Unmittelbare Gefährdung liegt auch vor, wenn Rauschmittel mitgeführt oder anderen zum Konsum oder Verkauf angeboten werden.

Regelwerk zur Benutzung des Internets

Der professionelle Umgang mit den Informations- und Kommunikationsmedien – Internet im Besonderen – ist heutzutage unverzichtbare Voraussetzung für eine erfolgreiche berufliche Bildung.
Unsere Schule wünscht, dass jeder Schüler/ jede Schülerin unter strikter Einhaltung gewisser Regeln einen möglichst freien Zugang zu diesen Medien hat.
Ziel der vorliegenden Vereinbarung ist es, die Bedingungen des Zuganges zum Internet zu regeln.


Ziel der Nutzung des Internets
Das Internet dient den Benutzern als Gebrauchsgegenstand. Sie sind aktiv Handelnde, keine Konsumenten des Internets. In der Konsequenz ergeben sich daraus Rechte und Pflichten. Die Internetnutzung dient in erster Linie der Recherche von Informationen.


Einhaltung juristischer Regeln
Die SchülerInnen verpflichten sich, keine Dokumente (Texte, Bilder) herunterzuladen, ins Netz zu stellen oder zu verbreiten, die die Menschenwürde des Einzelnen verletzen, pornographischen oder pädophilen Charakter haben, zum Rassenhass aufrufen, Gewalt verherrlichen, kommerziellen Charakter haben oder das Ziel verfolgen, illegale Produkte zu verkaufen.


Benutzung von E-mails, SMS, Chat, Blog
In besonderen Fällen kann die verantwortliche Lehrkraft den persönlichen Gebrauch des E-Mail Verkehrs bzw. SMS gestatten. Die SchülerInnen verpflichten sich, keine Informationen zu verbreiten, die dem Ansehen der Schule schaden könnten oder den Moralvorstellungen oder Gesetzen widersprechen. Jede verbreitete Nachricht muss den Namen des Absenders deutlich erkennen lassen.


Autorenrechte
Die SchülerInnen verpflichten sich, keine Informationen Dritter ohne deren Einwilligung zu verbreiten und Zitate deutlich zu kennzeichnen. Plagiate sind verboten.


Zugang zum Computerraum/ zum Internet
Die SchülerInnen verpflichten sich, die von der Schule aufgestellten Regeln bzgl. des Zugangs zum Computerraum zu respektieren. Jeder Benutzer verpflichtet sich, pfleglich mit dem ihm zur Verfügung gestellten Material umzugehen. Vor jedem Ausdruck muss die Erlaubnis der Aufsicht bzw. des Lehrers eingeholt werden. Im Falle einer Fehlermeldung oder eines technischen Defekts informiert er/sie umgehend die Aufsicht.
Die SchülerInnen verpflichten sich, sich ausschließlich auf Seiten zu bewegen, die für Jugendliche zulässig sind. Bestehende Konfigurationen und Sicherheitseinstellungen dürfen nicht verändert oder umgangen werden.


Konsequenzen bei Zuwiderhandlung
Bei Zuwiderhandlung erfolgt eine Mitteilung an die Schulleitung, die über das Maß der Sanktion entscheidet. In schweren Fällen kann Zuwiderhandlung bis zum Ausschluss aus der Schule führen.
Jeder Schüler, jede Schülerin, der/die die Kommunikationsmittel der Moser Schule benutzt, erklärt mit seiner/ihrer Unterschrift, von den Regeln Kenntnis genommen zu haben und sie zu respektieren.

Benutzerregeln iPads

Die Benutzung der Schüler-iPads ist ein Privileg, das bei Nichtbeachtung der untenstehenden Regeln entzogen wird.

  1. Die iPads sind jederzeit mit Sorgfalt zu behandeln
  2. Nur das iPad, das zu Beginn der Stunde ausgehändigt wurde, darf benutzt werden (einzeln oder als Gruppe).
  3. Nur die Apps bzw. Websites, die vom Lehrer/der Lehrerin für den Unterricht vorgesehen sind, werden benutzt.
  4. Keinerlei Einstellungen werden verändert.
  5. Apps werden nicht verschoben oder gelöscht.
  6. Aufnahmen (Fotos, Videos, Audio) werden nur gemacht, nachdem der Lehrer/die Lehrerin die Erlaubnis dazu gegeben hat.
  7. Es dürfen keine privaten Dokumente heruntergeladen und ins Netz gestellt werden, die nicht für den Unterricht relevant sind.
  8. Das Senden und Übertragen von Dateien auf andere iPads bzw. andere Geräte erfolgt nur nach Erlaubnis des Lehrers/der Lehrerin.
  9. Eine Verbindung zu Apple-TV wird nur nach Aufforderung durch den Lehrer/die Lehrerin hergestellt.
  10. Für Beschädigungen des iPads haftet der Schüler bzw. die Erziehungsberechtigten.
  11. Beim Gebrauch des iPads werden sämtliche Regeln des Datenschutzes und des Urheberrechtes beachtet.

Förderverein

Zusammensetzung des neuen Fördervereinvorstandes des Schweizer Gymnasiums zu Berlin (Vorstand-Bilder):

• Vorsitzender: Lothar G. Kopp logekopp@t-online.de

• Stellvertreterin: Virpy Richter

• Beisitzerin: Anke Kolb

• Beisitzerin: Stephanie Leyser s.leyser@moserschule.de

• Kassenwartin: Michaela Claußner

• Schriftführerin: Dr. Beate Skotzek

 

ARTIKEL

10 Jahre Schulförderverein. Was für ein schönes Fest in der Moser Schule.

 

DOKUMENTE

Flyer Förderverein

Förderverein – Beitrittserklärung 2015

Förderverein – Einzugsermächtigung 2015

Satzung

Sicherheit auf Facebook

Kontakte

Sekretariat: info@moserschule.de

Telefon: 030 30838282